Eigentlich müsste Christian Eidenhardt längst tot sein. Gestorben mit 24, am 29. Januar 2011. „Eide“, wie ihn seine Freunde nennen, ist bei einem Fußball-Hallenturnier in Cham plötzlich zusammengebrochen. Diagnose: Aneurysma der Arteria vertebralis links, eine schwere Hirnblutung. Der Waldmünchner hatte kaum Überlebenschancen, war gelähmt und blind. Sprechen konnte er auch nicht mehr. Aber Eide hat das Wunder geschafft. Er spielt wieder Fußball.