Reportagen

Erik Hille, der Traumläufer

Wie Phönix aus der Asche: Der Oberpfälzer beschloss mit Ende 20, professionell zu laufen. Wer ist dieser Typ, der es jetzt wissen will?

Er läuft und läuft und läuft. 25, 30, manchmal 35 Kilometer am Tag, 200 Kilometer die Woche, mindestens 600 Kilometer im Monat. Erik Hille lebt jetzt seinen Traum vom Profiläufer – und das mit 31 Jahren. Er ist ein Spätzünder, ein Sportler, der erst wieder im Studium seine Liebe zum Laufen entdeckte und der jetzt alles seinem großen Traum unterordnet.

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    Foto: Anne Marie Flammersfeld
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    Foto: Karsten Schölermann
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    Foto: Pia Hille
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    Foto: Frank Mertzemacher

Vor zweieinhalb Jahren fasste Hille den Plan, seinen ersten Marathon zu laufen. Mindestens fünf Trainingseinheiten die Woche, parallel ein Vollzeitjob. Hille beißt sich durch, er quält sich zum Erfolg. Außer seinem engsten Umfeld glaubte niemand an ihn, sagt er. Beim Frankfurt-Marathon Ende Oktober 2017 überquert er die Ziellinie nach 2:24:47 Stunden und weint vor Glück. Für den Nabburger war dieser Tag der Beginn einer beeindruckenden Läuferkarriere.

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