Frei nach Loriot: Ein Leben ohne Brezn ist möglich, aber sinnlos. Zumindest in Bayern ist das so. Mütter lassen ihre Kleinen – meist noch ohne Zähne im Mund – darauf rumlutschen und auf den Volksfesten gehört die Brezn genauso dazu wie zum Frühstück. Und das, obwohl das Gebäck mit den drei Löchern seit Jahren kontinuierlich teurer wird. Von 60 oder 70 Cent für eine normale bis 1,30 Euro für eine Butterbrezn ist alles dabei. Warum das so ist, ist genauso geheimnisvoll wie der Ursprung des Laugengebäcks. Doch dazu später mehr.