Jeden Morgen Schmerzen. Jeden Morgen Tränen. Das war für Markus Müller (7), der im echten Leben anders heißt, lange Zeit Routine. Der kleine Junge aus Regensburg wand sich unter den Spasmen, die seinen Körper verkrampfen ließen. Seine Eltern fühlten sich hilflos. „Keiner will sein Kind so leiden sehen. Wir haben wahnsinnig viele Medikamente ausprobiert, um etwas zu finden, das hilft“, erzählt seine Mutter. Die Suche war ernüchternd – bis Müller medizinisches Cannabis entdeckte.