Der Staub steht in der Luft. Wie Planeten oder Sterne, die frei in den Weiten des Alls hängen, schweben die winzigen Partikel vor meinen Augen. Ich wische sie aus dem Blickfeld oder versuche es zumindest. Die Staubkörner weichen meiner Hand aus, taumeln durch die Luft und schweben wieder – völlig schwerelos. Die Tatsache, dass ich gerade aus zwei Kilometern Höhe mit mehreren hundert Stundenkilometern gen Erdboden stürze, ist mir in dem Moment egal. Ich genieße die Freiheit, die Leichtigkeit.