Heinz Bley hält die Hand spähend an den Hutrand. Die Augen hinter der Sonnenbrille scannen das Land bis zum Horizont ab, fliegen über fette Wiesen, dunkle Haine und hellgrünes Gebüsch. Aber seine Koniks, die polnischen Wildpferde, lassen sich nicht sehen – auch jetzt nicht, wo die Abendsonne schon tief steht. Die Sportpferde und Rinder dagegen schon. Ruhig ziehen die Herden grasend über die Weiden. Bis in die weite Ferne sind die Wiesen gesprenkelt von Vieh.