Seit Jahren dominieren Sie das Berglaufen in seinen verschiedenen Spielarten. Muss man dafür ein Masochist sein?

Ich kann schon sehr gut mit Schmerzen und Anstrengung umgehen. Ich liebe es, zu trainieren, zu leiden, mich zu pushen.

Sie haben mal gesagt, dass Sie auch der inneren Landschaften wegen laufen, den Bergen aus Anstrengung und Euphorie, Schmerzen und Selbstüberwindung. Wann erleben Sie das?