Im Sessellift, der mich zum Start auf der Diavolezza bringt, gehe ich den Parcours noch einmal durch: Zwei kurze und vier lange Schwünge, dann die lange flachere Passage, bevor es in den Zielhang geht. Eine Stimme von rechts reißt mich aus meinen Gedanken: „Mit diesen Schuhen und diesen Skiern würde ich nicht auf diese Piste gehen.“ Ich schaue auf meine geliehenen Stiefel und die geborgten Slalomcarver. Mir kommen Zweifel. Kann das gut gehen? Vielleicht hat Pavel Cebulj recht.