Es ist der Weg in eine eigene Welt. Zwei große Glastüren mit goldbraunem Rahmen öffnen sich. Die Pforte des imposanten Klosters St. Nikola in der Innenstadt von Passau versprüht den Charme der 60er Jahre, unscheinbar und bescheiden. Neben der Tür kann man einen Blick in den Pförtnerinnenraum erhaschen. Eine ältere Schwester sitzt an einem kleinen Holztisch, auf dem ein Drehscheibentelefon steht. Die Begrüßung ist freundlich. Willkommen in der Stille und Einkehr.