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Wo die Melonen wachsen

Thomas Barth züchtet auf seinem Hof im bayerischen Bergkirchen jährlich rund 3000 Exoten. Was als viel belächelte Idee auf einer Klassenfahrt begann, trägt heute große Früchte.

Thomas Barth wühlt sich durch satte, grüne Blätter. Mit den Händen schiebt er die Pflanzen zur Seite, sein Blick ist auf den Boden gerichtet. Dann bleibt er stehen, geht in die Knie und klopft mit seinem Fingerknöchel auf die Schale. Dumpf hallt es zurück. „Genau so muss es klingen, dann weiß man, dass sie reif sind“, sagt der Landwirt. Er zückt ein rotes Taschenmesser und schneidet die große grüne Kugel am Stengel ab. Sie ist das Ergebnis von rund viereinhalb Monaten Zucht.

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