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Vom Hot-Dog-König und Mond-Würsten

Seit 25 Jahren feiert Amerika den „Tag des Hot Dogs“. Dabei ist der heiße Hund eigentlich Deutscher. Eine Spurensuche.

Als der deutsche Einwanderer Charles Feltman 1871 in New York Würstchen im Brot verkaufte, dachte er nicht, damit einmal einen Teil zur Mondlandung beizutragen. Es kam ihm auch nicht in den Sinn, dass seine Erfindung einmal dem legendären Golfspieler Tiger Woods von einem ausgeflippten Fan vor den Latz geknallt werden könnte. Und auch kaum, dass sein Snack zu der Speise reifen würde, die eines Königs würdig ist. Nein, Charles Feltman wollte vor 150 Jahren wohl einfach nur Geld verdienen mit seinem Wurstbrötchen. Ein internationaler Festtag zu Ehren seines Produkts? In Feltmans Träumen vielleicht. Doch am dritten Mittwoch im Juli zelebrieren wie jedes Jahr wieder unzählige US-Amerikaner den „Tag des Hot Dogs“ – und wir feiern mit.

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