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Hier steckt Feminismus drin

Vor 20 Jahren startete „Sex and the City“ in Deutschland. Nie zuvor redeten Frauen in einer Serie so offen über Sex.

Und so kam ich nicht umhin mich zu fragen…“, sagt die Sexkolumnistin, während sie die einzelnen Wörter auf die Tastatur ihres schwarzen Laptops tippt. Ein Zitat, das die Rolle der Carrie Bradshaw in der Serie „Sex and the City“ unverwechselbar machte. In vielem war die Kult-Serie ihrer Zeit voraus. Sie handelte von vier New Yorker Frauen, die sich ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen über One-Night-Stands, sexuelle Praktiken, über ihre Karrieren sowie die Gleichstellung der Geschlechter unterhielten. Die Gespräche der New Yorkerinnen brachen in den späten 90er Jahren des noch immer prüden Amerikas und auch in Deutschland mit Tabus. Junge Frauen nahmen die Serie zum Anlass, um offener über ihre eigene Sexualität zu reden.

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