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Das Erbe des Schwarzen Todes

Die große Pest des 14. Jahrhunderts veränderte die Welt nachhaltig. Über die Rolle von Grenzen und Interessen, grassierende Verschwörungstheorien, Regensburgs Sonderweg und Parallelen zur aktuellen Corona-Krise.

Es war wie ein Wunder! Das große Sterben ging in einer der verheerendsten Pandemien der Weltgeschichte, der Pest von 1348-1350, weitgehend an Regensburg vorüber. Erst 1713 traf die tödliche Seuche die Stadt mit voller Wucht. Mitte des 14. Jahrhunderts aber blieb sie, zunächst jedenfalls, außen vor. Und das, obwohl sie eine wichtige Handelsmetropole war, die am Knotenpunkt viel frequentierter Fernstraßen und Wasserwege lag. Andere große Städte dieser Art (Genua, Florenz, Venedig) wurden fürchterlich dezimiert, verloren binnen Monaten ein bis zwei Drittel ihrer Bevölkerung.

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