Das Herz der Mühle rotiert ratternd im ersten Stock. Neun Walzenstühle in Reih und Glied lösen zwischen stählernen Walzen das Innere des Korns von der Schale und mahlen es. In bunt gefärbten Rohren atmet die Maschine das weiße Pulver und die noch groben Reste pneumatisch zum Sichter hinauf in den 4. Stock, dann wieder nach unten zum nächsten Mahldurchgang, Passage für Passage, bis am Ende das Produkt so fein, griffig und weich ist wie gewünscht.