Kevin Strach steht in einer Montagehalle des Regensburger BMW-Werks und verschraubt Autoteile. Vor ihm hängt ein schwarz-silberner Motorblock. Von rechts, auf Schulterhöhe, fährt ein Automatikgebtriebe heran. Kevin Strach greift mit der rechten Hand das Getriebe und ruckelt mit der Linken an dem 1,5 Tonnen schweren Kraftpaket, bis beide Teile exakt positioniert sind und er, mit Hilfe eines Automaten, die Schrauben setzt. Das geht ins Kreuz. Nicht beim ersten Mal. Aber im Lauf der Zeit.