Man muss es nicht so weit treiben wie der Nürnberger Aussteiger August Engelhardt (1875-1919). Er fand auf Kabakon (Papua-Neuguinea) sein Glück in Form einer Kokosnuss. Man brauche nur die Sonne und die Frucht der göttlichen Kokospalme, meinte der Naturschwärmer und gründete auf einer Plantage einen Sonnenorden. Fortan verschrieb er sein Leben dem Kokovorismus und hinterließ Sätze wie zum Beispiel diesen hier: „Der kokovore Sonnenmensch ist der Mensch, wie er sein soll. Die Kokosnuss ist der Stein der Weisen.“