Zweiunddreißig Stunden lang hat Manuel Schmidt jetzt nicht geschlafen. Schmidts Wangen sind rot, er spricht leise und in kurzen Sätzen. Schmidt sitzt vor seinem Notebook. Hinter ihm die großen Fenster im Konferenzraum des Medienhauses Mittelbayerische, vor ihm auf dem Bildschirm ein Website-Modell. Das Wort „Impossible“ ist darauf zu sehen, zu Deutsch unmöglich, mit Kreide auf einer Schultafel geschrieben. Darüber zwei Finger einer Hand, zu einer Schere geöffnet. Unmöglich? Gibt es nicht.