Landwirtschaft

Von Millionenausgaben und leeren Ställen

Der Agrarsektor steht im Wandel. Während Georg Wendl aus dem Landkreis Schwandorf in seinem Millionen-Stall die Kühe melkt, kehrt Max Panzer aus Cham zum letzten Mal in seinem Stall zusammen.

Kapitel 1: Der Kuh-Manager

Georg Wendl aus dem Landkreis Schwandorf und sein Vater Josef haben mit einer Millionen-Investition ihren Bauernhof für die Zukunft aufgestellt. Unangenehme Arbeiten erledigen mehrere Roboter, während der Landwirt auf dem Smartphone seine Herde beobachtet.

Die moderne Kuh trägt Halsband. Die Herde von Georg Wendl aus Kemnath bei Fuhrn in der Nähe der Stadt Neunburg vorm Wald im Landkreis Schwandorf setzt auf ein stylisches Blau – mit orangefarbener Nummer an der Seite und zwei Sendern als Schmuck. Ohne die geht im Hightech-Stall nämlich nichts. Und ohne Strom läuft der Betrieb schon gleich dreimal nicht. Deswegen steht auch ein Notstromaggregat auf einer Palette neben den Futterplätzen. Man weiß ja nie, was passiert. Für die Kühe wird’s definitiv nicht langweilig. Gerade saust ein Roboter am Boden herum. Die Gülle muss weg. Das steuert der Landwirt alles bequem vom PC aus.

Wendls Laufstall ist auf die freie Wiese gebaut. Vor einem Jahr sind hier die ersten Kühe eingezogen. Mittlerweile sind es auf die Kuh genau 107. 20 weitere hätten noch Platz. Der Neubau steht am Ortsrand des 100-Seelen-Dorfes. Auf der eigentlichen Hoffläche der „Grüns“, so nennt man die Wendls im Ort, war kein Platz mehr für eine Erweiterung. Links die Pfarrkirche Sankt Ulrich, rechts das Wirtshaus „Schießl Taverne“. Georg Wendl, 30 Jahre alt, und sein Vater Josef, 60 Jahre alt, mussten den Betrieb aussiedeln. Ansonsten wäre es bei dem einen Laufstall für 75 Tiere geblieben.

Während die Wendls einen größeren Stall gebaut haben, geht der Milchviehbestand insgesamt in der Region zurück:

Wer in der Landwirtschaft überleben will, der muss erweitern und investieren, sagten sich die Wendls. Gesagt, getan. Und über eine Million Euro wurde verbaut. Mit knapp 20 Prozent Fördergeldern von Freistaat und EU entstand einer der modernsten Ställe der Oberpfalz. Georg Wendl ist stolz darauf – auch wenn er sich wegen der Fördergelder beim Bau an einige Auflagen halten musste. So muss es zum Beispiel einen Liegeplatz für jede Kuh geben, die Fressplätze müssen eine bestimmte Breite haben und ein unüberdachter Laufhof muss auch integriert werden. „Wir haben für das Tierwohl einiges geschaffen“, sagt Seniorchef Josef Wendl. Die Kühe sind seine Mitarbeiter. Geht es ihnen gut, dann stimmt auch die Leistung, sagt sich der „Grün Sepp“.

Was die Wendls nicht wollten

Auf die sind der Landwirt und seine Familie angewiesen. Als Sohn Georg 2013 nach dem erfolgreichen Agrarstudium in Weihenstephan am heimischen Hof eingestiegen ist, war klar: Eine Erweiterung ist unumgänglich. 

Weil die fixen Kosten eines jeden Betriebs von Jahr zu Jahr steigen, muss der einzelne Landwirt das Geld an anderer Stelle dazuverdienen. Wendl sagt, dass viele seiner Kollegen daher Urlaub auf dem Bauernhof oder Direktvermarktung anbieten. Das wollten er und sein Sohn Georg nicht. „Wir sehen uns auch in Zukunft im Vollerwerb ohne Nebenjob“, sagt Josef Wendl. Um auf dem Markt weiter eine Chance zu haben, musste bei den Wendls mehr Milch fließen. Betriebe mit 25 bis 30 Milchkühen hätten laut Josef Wendl in der heutigen Zeit kaum noch eine Chance. „Das rechnet sich nicht mehr“, sagt der 60-Jährige. Ein Blick ins eigene Dorf bestätigt den Landwirt. Anfang der 60er-Jahre gab es hier noch rund 15 Betriebe. Heute sind es noch drei. Wer nicht wächst, sperrt zu.

In allen landwirtschaftlichen Bereichen werden die Betriebe weniger. Aber sie bewirtschaften dafür immer mehr Fläche:

Deshalb zählt die Fleckvieh-Herde der Wendls mittlerweile 230 Tiere. 100 davon sind Milchkühe. Sie stehen im modernen Laufstall. Der Rest sind Kälber und weibliches Jungvieh und im Stall auf dem Hof in der Dorfmitte untergebracht. Aber irgendwann geht es für jede der Kalbinnen, so nennt man Kühe, die noch kein Jungtier zur Welt gebracht haben, in den Hightech-Laufstall am Ortsrand.

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Dort melken zwei Roboter rund um die Uhr die 107 Kühe. Am Melkstand herrscht reger Durchlauf. Jedes Vieh kommt im Schnitt alle neun Stunden. Und dann läuft das so ab: Ein Arm des Roboters sucht das Euter der Kuh mit Hilfe eines Laserstrahls nach den Zitzen ab. Sind die gefunden, werden sie mit Druckluft und Wasser gereinigt. Es beginnt der eigentliche Melkvorgang. Der Computer, der den Roboter steuert, kann für jede Kuh die zu erwartende Milchmenge berechnen. Über den Sender im Halsband wird die Kuh erfasst. Während des Melkvorgangs bekommen die Tiere Kraftfutter – auch hier berechnet das System die Menge je nach Leistung. Zum Schluss „dippt“ der Roboter noch das Euter der Kuh. „Das muss man sich wie eine flüssige Hautcreme vorstellen“, erklärt Georg Wendl.

Während die Milch in den Tank fließt, hat Georg Wendl schon das Ergebnis des Melkens auf dem Computerbildschirm. Sofort sieht er, wenn die Leistung einer seiner Kühe abnimmt. Mal liegt das daran, weil der Roboter eine Zitze nicht richtig erwischt hat. In manchen Fällen ist die Kuh aber auch krank. Dann muss der Tierarzt kommen. Der wird auch gerufen, wenn der zweite Sender im Halsband der Kühe Alarm schlägt. Er misst die Aktivität und kann mit einem Schrittzähler verglichen werden. Wenn eine Kuh brünstig ist, ist sie agiler. Dann steht eine Besamung an, und Wendls Herde wächst weiter – das geht alles fast per Mausklick.

Trotz Technik gibt es Stallarbeit

Wendls neuer Laufstall sichert für die Familie nicht nur die Existenz, sondern ist auch eine enorme Arbeitserleichterung. Die vielen Roboter ersetzen den Körpereinsatz des Landwirts fast vollständig. Der kümmert sich noch um die Fütterung, tränkt die Kälber, pflegt die Liegeboxen und reinigt die Roboter. Den Rest erledigen die „elektronischen Angestellten“. Wendl sagt, dass ein Landwirt mit einem Anbindestall 60 Stunden im Jahr mit einem Tier beschäftigt ist. Wer einen Laufstall hat und von einem Melkroboter unterstützt wird, hat nur noch 35 Stunden mit dem einzelnen Tier zu tun und kann so eine größere Herde halten. Ins Unendliche wird das aber nicht gehen, glaubt Georg Wendl.

"Der Verbraucher will keinen Stall mit 500 Kühen sehen.“ Georg Wendl

Für die viele Technik muss ein Betrieb aber eine bestimmte Größe haben. „Ein Roboter muss am Tag 50 bis 60 Kühe melken, damit er wirtschaftlich ist“, sagt Josef Wendl. Auch wenn in seinem Stall viel Hightech steckt, ist ihm eines wichtig: „Meine Kühe sind keine Maschinen!“

Wohin die technische Entwicklung noch führt, das traut sich Juniorchef Georg Wendl nicht sagen. Kürzlich hat er von einem Sensor gelesen, der in den Magen der Kuh eingepflanzt wird und frühzeitig Erkrankungen melden soll. Das wäre für Wendl eine feine Sache und für die Gesundheit seiner Tiere gut. Die liegt dem 30-Jährigen am Herzen. Zwei seiner Kühe erwarten ein Kalb. Mit mehreren Kameras im Stall kann er sie auf dem Handydisplay beobachten. Aber beim Kalben, da ist er dann doch lieber selbst dabei.

Kapitel 2: Der Stall gehört jetzt den Schwalben

Max Panzer aus Cham war ein Vollblut-Landwirt. Nach fast 1000 Jahren ist auf seinem Hof Schluss. Er wollte den „Teufelskreis“ verlassen.

Aufräumarbeiten. Max Panzer, 54 Jahre alt, athletischer Körperbau, kehrt in seinem Stall die letzten Strohreste zusammen. Besenstrich für Besenstrich verfliegt die Vergangenheit. Dass hier vor eineinhalb Jahren noch gut 80 Kühe gelebt haben, riecht man nicht nur – man sieht es auch: Rostige Ketten zeugen von einer Zeit, in der am Hof noch mehr Leben herrschte.

Jeder Besenstrich von Panzer ist deutlich zu hören. Tsch, tsch. Immer wieder. Neugierig fliegen die Schwalben aus ihren Nestern. Vorne beim großen Tor hört man eine Kette scheppern. Drei Kühe stehen da noch. Eine ist die private Milchkuh der Familie, die anderen zwei waren die letzten Kälber am Panzer-Hof. Sie starren den Landwirt an. Kein Muhen. Bald werden auch sie den Stall verlassen, sagt Panzer. Dann ist das Kapitel Landwirtschaft auf dem Anwesen endgültig Geschichte – nach fast 1000 Jahren.

Viele Betriebe in der Region haben in den vergangenen 20 Jahren aufgegeben:

Bayernweit ist der Trend kein anderer. Das wundert den Landwirt aus Cham nicht. „Von der EU kommen viele Sachen, die sich mit der Realität nicht vereinen lassen.“ Den kleinen Betrieben würde so Stück für Stück das Leben schwerer gemacht. Max Panzer wurde es zu viel. Er zog wie so viele Betriebe seiner Größe die Reißleine. Für immer.

Leicht hat sich Max Panzer diese Entscheidung nicht gemacht. Schon als kleiner Junge ist er in die Landwirtschaft hineingewachsen. Der Urgroßvater war Landwirt, der Opa war Landwirt, der Vater war Landwirt. Und so wurde auch Max Panzer Landwirt. Damals, 1978, frisch aus der Schule, begann er direkt seine Ausbildung am elterlichen Hof. „Das war ein Fehler“, sagt er heute. Wer etwas lernen will, muss von zu Hause weg. Das hat Panzer nach der Ausbildung gemacht. Vom Lerneffekt her war die Zeit beim Maschinenring die beste seines Lebens, sagt er rückblickend.

Bauer

All das Wissen konnte der konventionelle Milcherzeuger dann ab 1996 auf dem Hof seines Vaters einbringen. Panzer, damals 30 Jahre alt, übernahm den Betrieb und steckte voller Tatendrang. Mehrmals hat er den Anbindestall erweitert, zuletzt im Jahr 2005 mit einem Kälberstall und einer Abkalbebox. 35 Milchkühe und 45 weibliche Jungtiere standen ab sofort im Stall. „In die Züchtung habe ich mich richtig reingefuchst“, sagt Panzer. Mit Erfolg. 9000 Liter Milch gab die durchschnittliche Kuh in Panzers Herde in einem Jahr. Ein Spitzenwert. In manchen Jahren zählte Max Panzer in Sachen Milchleistung zu den Top 20 unter den tausenden Betrieben im Landkreis Cham.

Wie Panzer dem Teufel entkam

Geholfen hat ihm das für die Zukunft nichts. Um wettbewerbsfähig und vor allem wirtschaftlich bleiben zu können, hätte der 54-Jährige erneut erweitern müssen. Eine halbe Million Euro hätte ein neuer Laufstall gekostet, mit dem er die doppelte Anzahl an Kühen halten hätte können. Mehr Tiere und mehr Fläche, um wieder den gleichen Gewinn zu erzielen – für Max Panzer ein Teufelskreis. „Da arbeitest du eigentlich mehr für weniger Geld“, sagt er. Die jährlich steigenden Betriebskosten waren ein weiterer Grund zum Aufhören. 830 Euro Sozialleistung hat er für seine Frau und sich monatlich überwiesen. „Für 500 Euro Rente ist das eine Frechheit“, schimpft Panzer. Sein Entschluss stand: Das war’s!

Wenn Max Panzer auf die Felder und Wiesen schaut, dann blutet ihm fast das Herz. Die Flächen werden immer intensiver bewirtschaftet, um eine hohe Grundfutterqualität zu erreichen. Das ist notwendig, damit es möglichst viel Milch gibt und die Bauern davon leben können. „Die Landwirte werden von der Wirtschaft in die Zwickmühle gedrängt, die Artenvielfalt einzuschränken“, sagt Panzer. Darauf hatte er keine Lust mehr.
Der Landwirt erinnert sich noch an den Tag im Juni 2017, als der Tiertransporter 15 seiner Milchkühe auf einen Schlag abgeholt hat. „Da waren meine Augen leicht wässrig.“ Froh ist er dennoch über seinen Entschluss und hat eine neuen Arbeitsplatz gefunden. Panzer ist Rangierbegleiter bei der Bahn mit Möglichkeit zur Ausbildung zum Lok-rangierführer. Er hat Urlaub, Wochenende – und eine Rentenversicherung.

Interview mit Josef Wutz, Präsident des Oberpfälzer Bauernverbands

Wie hat sich die Landwirtschaft in Ostbayern entwickelt? 

Die Betriebe, speziell in der Oberpfalz, sind mit dem Trend gewachsen. Viele haben sich spezialisiert und versucht, mehrere Einnahmequellen zu erschließen, zum Beispiel mit Biogasanlagen. Die Oberpfalz hat sich aber vor allem zu einer „Milchpfalz“ entwickelt.


Und das, obwohl die Zahl der Betriebe mit Milchkühen sinkt?

Die Entwicklung ist in der Leistungssteigerung. Der Begriff der „Massentierhaltung“, also dass die Bestände ins Unendliche wachsen, trifft nicht zu. Wir haben beim Tierbestand in der Gesamtzahl einen Rückgang. Bessere Haltungsbedingungen, gute Fütterung und der genetische Fortschritt ermöglichen allerdings, dass die Tierzahlen trotz einer steigenden Milchmenge zurückgehen.


Ist das gesund für die Kühe?

Die Tiere sind gesund. Es gibt Kühe, die eine Leistung von rund 10 000 Litern Milch im Jahr haben. Die Tiere haben das genetische Potenzial und können das leisten. Das heißt aber auch, dass sie entsprechend Nährstoffe brauchen.

Eine weitere Statistik zeigt: Die Zahl der Landwirte sinkt auch.

Die Flächen werden weiter bewirtschaftet. Der technische Fortschritt macht es möglich, dass der einzelne Landwirt mehr Fläche beackert. Das allgemeine Preisniveau und damit die Einkommenssituation sind nicht zufriedenstellend.


Viele Betriebe gehen also pleite?

Es ist mehr Einkommen notwendig, weil die Lebensunterhaltskosten auch für die Landwirte steigen. Das lässt sich eben auf kleinerer Fläche nicht mehr erwirtschaften. Deswegen geben die Betriebe auf. Die Fläche pachten dann größere Betriebe, die damit weiter wachsen.


Vielen Betrieben fehlt der Nachfolger. Ist der Beruf unattraktiv?

Ganz im Gegenteil. Wir haben leicht steigende Ausbildungszahlen. Immer mehr Jugendliche, deren Familie gar keine Landwirtschaft haben, werden Landwirt.


Wo liegt dann das Kernproblem?

Das Problem für kleinere und mittlere Betriebe sind die steigenden Anforderungen. Es ist eine unheimliche Bürokratie zu bewältigen. Man muss sich eigentlich damit abfinden, dass man immer leicht ins Fettnäpfchen tritt. Alle Vorgaben perfekt zu erfüllen, ist fast nicht mehr möglich.


Und die Betriebsaufgabe die Folge.

Genau. Auch die steigenden Anforderungen in der Tierhaltung machen es meinen Kollegen schwer. Kleine Betriebe haben nicht die finanziellen Mittel, ihre Ställe dementsprechend umzubauen und werden gezwungen, ihren Hof aufzugeben.


Ihre Kollegen müssten in einen Laufstall investieren und die umstrittene Anbindehaltung aufgeben. Was halten Sie von dieser?

Der Anbindehaltung stehe ich positiv gegenüber. Es heißt nicht, dass es einer Kuh hier wesentlich schlechter geht wie in einem Laufstall. Wenn die Tiere optimal versorgt werden und die Standflächen nicht zu klein sind, fühlen sich die Kühe genauso wohl. Es gibt sicher einzelne Tiere in großen Herden, die sich glücklich schätzen würden, wenn sie angebunden wären und ihre Ruhe hätten.

Über das Projekt

Die Mittelbayerische und die Startups: Wenn Daten zu Bildern werden

Dieses Projekt entstand in einer Kooperation der Mittelbayerischen mit dem Startup 23degrees und dem Landesamt für Statistik Bayern.

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next media accelerator: 

Das von der Deutschen Presseagentur initiierte Programm unterstützt internationale Gründer mit Ideen in den Bereichen Inhalte, Werbung, Technologien und Services. Am next media accelerator (nma) sind Medienkonzerne, Regionalverlage oder andere Unternehmen als Investoren beteiligt, darunter der Mittelbayerische Verlag. Das Startup-Programm dauert sechs Monate.

23degrees: 

Eines der nma-Start-ups, mit denen die Mittelbayerische kooperiert, ist die Firma 23degrees aus Österreich. Die beiden Gründer Georg Primes und Johannes Jäschke stellen visualisierte Daten für Medienhäuser und andere Unternehmen bereit. Zusammen mit dem Landesamt für Statistik Bayern wurde ein Pilotprojekt vereinbart, dessen erstes Ergebnis Sie heute zum Thema „Landwirtschaft“ lesen können.

Die Daten: 

Die Zahlen zur Entwicklung der Landwirtschaft hat das Landesamt für Statistik Bayern im Rahmen der Agrarstrukturerhebung 2016 ermittelt. Rund 92 000 landwirtschaftliche und 8200 forstwirtschaftliche Betriebe wurden dabei schriftlich befragt. Die Mittelbayerische plant Veröffentlichungen zu weiteren Themenbereichen auf der Basis visualisierter Daten in Zusammenarbeit mit 23degrees. (km)

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Der Kuh-Manager Ein leerer Stall Das sagt der Verband Über das Projekt
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